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Tech Des Tages - 200+ Beiträge


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#541 Staubisauger

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Posted 07 February 2018 - 06:28 AM

Juhu endlich der Merkavk!

Tolle Arbeit die du hier machst Jaiden.

Karl was deine Armstrong angeht.

Wieso nicht mal eine Kanone mit gezogenem Lauf. Die haben zwar weniger Wumms als Glattrohrkanonen aber mehr als die doppelte Reichweite. Schönes Beispiel dafür ist der Leo, der ballert auf um die vier Kilometer, der Britische Challenger 2 hat noch eine 120mm mit gezogenem Lauf und kommt auf eine Schussentfernung von neun Kilometer.

#542 Karl Streiger

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Posted 07 February 2018 - 06:43 AM

View PostStaubisauger, on 07 February 2018 - 06:28 AM, said:

Juhu endlich der Merkavk!

Tolle Arbeit die du hier machst Jaiden.

Karl was deine Armstrong angeht.

Wieso nicht mal eine Kanone mit gezogenem Lauf. Die haben zwar weniger Wumms als Glattrohrkanonen aber mehr als die doppelte Reichweite. Schönes Beispiel dafür ist der Leo, der ballert auf um die vier Kilometer, der Britische Challenger 2 hat noch eine 120mm mit gezogenem Lauf und kommt auf eine Schussentfernung von neun Kilometer.

Logisch nehme ich gezogenen Lauf - Smoothbore ist Rotarys, Ultra und LBX vorbehalten. Mit einem umlaufenden Ring aus Nylon kannst du trotzdem Flügelstabilisierte Munition wie KEs oder HEAT verwenden (die bekanntlich gegen Drehungen was haben)

Toll danke Jaiden, den Goblin hab ich nicht fertig, den Demo nicht, den Yellow Jacket nicht, den Heavy APC nicht, das Hetzer Kit nicht und nu fange ich mit dem Merkava an - tolle Wurst

#543 JaidenHaze

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Posted 08 February 2018 - 12:36 AM

Kurze Frage an die Vielleser:
Besteht Interesse an den Wars of Reaving? Das ist quasi das, was zum Jihad im Clan Raum passiert. Ich persönlich finde es eine der stärksten Storylines in BT, hätte aber gerne auch eure Meinung dazu. Wenn es nicht interessiert, werde ich das einfach auslassen, hier zu posten :)

Ansonsten ist meine todo demnächst Clan Ghost Bear und deren genutzte Mechs und Tech dranzunehmen und danach mal jeweils fünf Beiträge an Stück mit nicht-Mech-Tech zu machen. Sprich Jump Ships, Dropships, L/R Jäger, Battle Suits, Fahrzeuge und Protomechs. Wenn ich genug Material aus dem RP Buch bekomme auch gerne mehr zum alltäglichen Leben.

Feedback erwünscht

Edited by JaidenHaze, 08 February 2018 - 12:36 AM.


#544 Karl Streiger

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Posted 08 February 2018 - 12:40 AM

Ehrlich ich hab zwar beide Quellen Bücher dazu, aber wirklich gelesen habe ich die nie. Also ich wäre dran interessiert.
(TLDR für die nicht wissen was gemeint ist - Stahlvipern {Godwin's Law} (wobei Clan und {Godwin's Law} ja schon sowas ist wie tote Leiche, Claner sind doch alles Faschisten) wird Oberguru bei den Clans und findet dann das es unclanische Claner gibt die dann sofort und ohne Konsequenzen zu entfernen sind)
Zumindest ist es das was ich über diese Era kenne - ja viel ist es nicht Posted Image

Edited by Karl Streiger, 08 February 2018 - 12:41 AM.


#545 Narimasa Asano

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Posted 08 February 2018 - 06:35 AM

Also ich wäre voll dafür Jaiden. Wenn es Dir nicht unmengen an Arbeit produziert würde ich es gerne lesen.

#546 Netatron

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Posted 08 February 2018 - 08:09 AM

Ja würde mich sehr interessieren

Edited by Netatron, 08 February 2018 - 08:09 AM.


#547 Chris Puetz

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Posted 08 February 2018 - 10:33 AM

Immer her mit dem Stoff!

#548 easyday

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Posted 08 February 2018 - 12:21 PM

Her damit! :)

#549 JaidenHaze

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Posted 09 February 2018 - 06:50 AM

Danke fürs Feedback - heute kein Beitrag - werde aber dafür am Montag die Bärchen haben - ich freu mich schon total in deren Tech reinzugehen :)

#550 Karl Streiger

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Posted 09 February 2018 - 07:25 AM

View PostJaidenHaze, on 09 February 2018 - 06:50 AM, said:

Danke fürs Feedback - heute kein Beitrag - werde aber dafür am Montag die Bärchen haben - ich freu mich schon total in deren Tech reinzugehen Posted Image

Aber iss paar Zitronen dazu, die Mary Sues des BattleTech Universum sind noch Zuckersüßer mit abartig viel Vanille dagegen sind VSD und Hanse fast schon herzhaft Posted Image

#551 Mordoz

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Posted 12 February 2018 - 05:13 AM

View PostJaidenHaze, on 09 February 2018 - 06:50 AM, said:

Danke fürs Feedback - heute kein Beitrag - werde aber dafür am Montag die Bärchen haben - ich freu mich schon total in deren Tech reinzugehen Posted Image


Ich freue mich auch, auch wenn Du dafür unmengen an Arbeit hast Posted Image

#552 JaidenHaze

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Posted 12 February 2018 - 05:25 AM

Posted Image


Clan Ghost Bear Logo



Clan Ghost Bear

Clan Ghost Bear ist der Beginn von vielen kommenden Artikeln, die sich rund um den Clan und dessen Technologie drehen werden. Und obwohl ich mir für den Beitrag Zeit nehmen möchte, werde ich einige Stellen in der ruhmreichen - fast 250 jährigen Geschichte kürzer umreißen müssen.

Um Clan Ghost Bear zu verstehen, muss man nicht nur die Geschichte des Clans, sondern der ersten beiden Khans betrachten. Denn wie bei keinen anderen Clan beginnt die Historie der Geisterbären schon in 2779, fast 30 Jahre vor der Gründung der Clans.

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Hans Ole Jorgensson aus dem Quellbuch Historical: Operation Klondike



Die beiden späteren Khans wurden in 2762 geboren, dem Zeitpunkt als Richard Cameron auf den Thron des Sternenbundes gehoben wurde. Die Ideale des Sternenbundes waren für beide tief in ihrer Jugend verwurzelt und führte dazu, dass sie dem Ruf zu den Waffen folgten, als General Kerensky seinen Kreuzzug gegen Stefan Amaris begann.

Bei den Siegesfeiern auf Terra im Oktober 2779 waren beide in Nordamerika und erlebten eine berauschte Zeit, denn die Feierlichkeiten waren nach Jahrzehnten des Kriegs eine willkommene Zeit, ein Leben abseits konstanten Kampfes zu kosten. Die beiden 17 Jährigen - zu dem Zeitpunkt bereits abgehärtete Veteranen haben sich in einer gewaltigen Gruppe von Menschen gefunden, verliebten sich und heiraten nur wenige Monate später.

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Sarah Tseng aus dem Quellbuch Historical: Operation Klondike



Als General Kerensky 2784 seine Pläne zum Exodus vorstellte, waren Jorgensson und Tseng zunächst skeptisch. Als SLDF-Kräfte auf New Samarkand stationiert, dem Sammelpunkt der Exodusflotte, wollten sie ursprünglich in der Inneren Sphäre bleiben um die Bürger hier zu schützen. Doch am Abend vor dem Sprung hörten sie die Ansprache von General Kerensky, die viele Jahrhunderte später von Operation Schlange aufgefangen wurde. Sie entschlossen sich kurzerhand dem Sprung ins Ungewisse zu folgen.

Quote

Die Absicht des Generals war klar,
Fortgehen ohne zurückzukehren.
Er zwang niemand aber überzeugte viele,
Sein Mitgefühl, als brillianter Mann
führte er Tausende zum Sieg,
nur um erneut während des langen Marsches zu führen.

- Die Erinnerung, Passage 8, Vers 6, Zeile 12-17


Ihrem Wunsch wurde dank ihrer Karriere bereitwillig stattgegeben und sie fangen einen Platz auf der Prinz Eugen. Sie gehörten zu den wenigen kritischen Stimmen der Meuterei auf dem Schiff und Überlebten das Entermanöver des späteren Jadefalken Khans Elizabeth Hazen und ihrer Truppen unbeschadet.

In den Pentagonwelten angekommen entschlossen sich die beiden aus dem Militär auszutreten um ihren Sohn großzuziehen. Über 10 Jahre zogen so ins Land, nur um dann im Feuersturm des Bürgerkriegs unterzugehen. Ihr Sohn wurde durch aufflammende nationalistische Feindlichkeiten zwischen Lyranern und Draconiern getötet und - ihrem Sinn nach Ordnung folgend - baten beide Teil der 146th Royal BattleMech Division werden zu dürfen. Einer Bitte, die Nicholas Kerensky gerne nachgab. Im nun offen entflammten Bürgerkrieg und der Flucht zum Kerensky-Cluster waren beiden Teil der militanten Gruppe und wollten das, wofür sie so viele Jahre hart gearbeitet haben, nicht aufgeben.

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Mad Dog Prime in den Farben der Alpha Galaxy (Clan Ghost Bear)



Als Nicholas Kerensky die Clans entwarf, sah er den Wert beider als Führungspersonal eines Clans und bat sie, ihre Liebe hinten anzustellen und der Idee der Clans zu opfern. Doch anstatt - wie so oft zuvor - der Bitte folge zu leisten, haben beide sich für ihre Liebe entschlossen und zogen gemeinsam ins Exil. Ohne eine Ankündigung packten sie nur spärliche Pakete und zogen in den Schneesturm auf der polaren Kappe von Strana Mechty.

Nicholas - durch ein intensives Gespräch mit seiner Frau Jennifer Winson - erkannte seinen Fehler und schickte mehrere Suchmannschaften los, um die beiden zu finden und ihnen einen eigenen Clan zu geben. Aber leider waren die Anstrengungen ohne Erfolg. Mehr als drei Wochen konnten die Beiden überstehen, bevor ihre Vorräte aufgebraucht waren und sie sich mit letzter Kraft in eine Höhle schleppen konnten.

Posted Image


Ghost Bear Artwork von Deviantart-Künstler caramitten (für ein anderes Spiel, das aber dennoch eine gute Repräsentation eines Ghost Bear)



Was beide nicht wussten war, dass diese Höhle von einem Geisterbär bewohnt wurde, der nur gerade nicht da war. Die über 5 Meter großen Bären waren gewaltige Tiere die zu Recht später das Totemtier ihres Clans werden sollten. Als der Geisterbär auf die Eindringliche traf richtete er sich zu voller Größe auf und brüllte den beiden Menschen eine Gerausforderung entgegen. Anstatt sich jedoch sicheren Tod zu fügen stemmten sich die beiden entkräfteten Krieger auf und brüllten ihre Verzweiflung dem Geisterbär entgegen, nur um dann den Kampf gegen die Erschöpfung zu verlieren und bewusstlos zu Boden zu sinken.

Anstatt aber getötet zu werden wärmte der Bär sie vor dem sicheren Tod und erlaubte den beiden Menschen, als erste Zeuge der starken Familienbande der Geisterbären zu werden. Nach einigen Tagen hatte die beiden genug Kräfte und Entschlossenheit gesammelt, die Entscheidung von Nicholas Kerensky anzufechten und begannen ihren Rückweg, wo sie einige Tage später von einer Suchmannschaft entdeckt wurden.

Quote

Stärke voneinander ziehend überlebten sie,
Tseng und Jorgensson traten sie aus dem Schnee hervor,
Und formten einen Clan nach dem Vorbild der Geisterbären:
Einheit durch ein Ziel und Stärke durch Geist,
Keine Aufgaben leichtfertig begonnen oder halb-erledigt beendet.
Diese Ideale halten wir am Leben bis wir alle fallen.

- Die Erinnerung, Passage 45, Vers 6, Zeile 13-18


Der Beginn von Clan Geisterbär wurde gelegt und als Philosophie des Clans sorgten beide Khans dafür, dass Freundschaft und Loyalität ganz weit oben standen. In den nächsten Jahren konnten die 40 Krieger zu einer erstaunlich tödlichen Streitmacht zusammenwachsen die individuell vielleicht nicht auf dem gleichen Niveau wie andere Clans waren, als Gruppe jedoch zu den stärksten Streitmächten der Clans gehörten.

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Geisterbären Elementar mit der typischen Uniform der Ghost Bear Touman



Die Kampagne auf Arcadia war relativ unspektakulär. Anstatt jedoch mit anderen Clans zusammenzuarbeiten verließen sich die Bären nur auf sich selbst, auch leider häufig zum eigenen Nachteil. Trotzdem konnten die Gegner nur wenig Gegenwehr liefern und Arcadia wurde schnell befriedet.

Quote

Kinder der Bären, hört auf meine Worte:
Seid immer wachsam.
Lernt für euch, was eure Vorfahren euch lehren
so einfach und frei;
Verlang von euch selbst
Die Vorahnung der Jorgensson
und die Courage der Tseng
denn durch Sie sind wir stark.
Ihnen schulden wir so viel,
bezahlt durch Loyalität, unsterblich und unnachgiebig.
- Vom Eid der Akzeptanz, Clan Ghost Bear


Die kommenden Jahre schärften das Profil des wachsamen Geisterbären noch mehr. Anstatt mit anderen Clans freier zusammenzuarbeiten, blieben sie mehr für sich und lauerten auf ihre Chancen. Das sorgte für Verluste, wie zum Beispiel durch die späte Adaption der OmniTechnologie im goldenen Jahrhundert, aber auch durch Gewinne, als sie die Schwäche ihrer Feinde ausnutzen konnten.

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Kraken (Bane) in den Farben der Alpha Galaxy (Clan Ghost Bear)



Als Operation Outbound Light die Kriegsvorbereitungen der Clans in Höchstgang brachte, waren die Geisterbären als strikte Kreuzritter eine der wichtigsten Kräfte, die für eine Invasion waren. Beim Widerspruchstest der Wölfe gegen die Invasion nahmen die Bären an der Seite der Nebelparder teil und obwohl sie siegreich waren, verloren sie beide Khans - die letzten in einer ununterbrochenen Linie von Tseng und Jorgenssons.

Quote

Nun ist es Zeit
zu belegen
was nur wir als die Wahrheit sehen:
Wir werden alles erobern.

- Die Erinnerung, Passage 155, Vers 2, Zeile 45-48


An ihrer Stelle wählten sie Karl Bourjon und Theresa DelVillar, zwei der stärksten Krieger des Clans. Die Vorbereitungen und das Bieten um einen Invasionsplatz konnten die Bären zwar mit Schwierigkeiten, aber schlussendlich souverän überstehen. Die Wahl der beiden Khans war ein Neuanfang für den Clan, der mit vielen Traditionen brechen sollte. Und so effektiv die beiden als Krieger waren, so wenig waren sie Strategen.

Anstatt die Stärke der Inneren Sphäre korrekt einzuschätzen, nahmen sie die wenigsten Versorgungsgüter mit um schnell - ohne Ballast - durch die IS zu pflügen. Auf den eroberten Welten wurden oft nur Alibi-Besatzungen zurückgelassen, die mit den versprengten Guerilla-Elementen fertig werden sollten. Doch entgegen der Clan-Gesellschaft kämpfte auch die Bevölkerung im Rasalhague und Kurita-Korridor gegen die Bären, was die Invasionsstreitmacht mehrfach dazu zwang zurückzukehren.

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Aletha Kabrinski Portrait aus dem Era Report: 3062



Am Ende der dritten Welle haben die Bären jedoch deutlich weniger Welten als zB die Wölfe oder Parder erobert, ein Zeichen das ihre neuen Wege nicht zum Erfolg führten. Soziale Aufstände folgten den Bären auf jeder Welt und Militärische Rückschläge wie der Tod von saKhan DelVillar zwangen die Krieger zum Umdenken. Entgegen ihrer Tradition zu Loyalität setzten die Geisterbären aber bei der Wahl ihres neuen saKhans auch Khan Bourjon ab, dessen Führung unzureichend war. Mit Bjorn Jorgensson und Aletha Kabrinski an der Spitze konnten die Bären einige Erfolge feiern, bevor der Tod des ilKhans sie zur Rückkehr in ihre Heimat zwang.

Wie von Wahnsinn getrieben zwang Khan Jorgensson die Bären durch Veränderungen. Die strikten Kreuzritter unterschätzen ihre Gegner aber nicht länger. Mit neuen Garnisionstruppen und deutlich mehr Vorräten kehren sie in die Innere Sphäre zurück und konnten trotz einer Zwangspause von mehr als 1 Monat (um die langen Versorgungslinien nachziehen zu lassen) konnten die Bären in der fünften Welle 18 Welten erobern - nur ein paar weniger als Clan Wolf. Damit war der Clan endlich an der Stelle, an der er sich selbst sah. Die Umstellung der Autokanonen- und Raketenlastigen OmniMechs auf PPCs und Laser sorgte auch dafür, das die Bären deutlich mehr Welten als geplant nehmen konnten.

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Bjorn Jorgensson Portrait aus dem Era Report: 3062



Tukayyid hingegen wurde nicht mit Eifer aufgenommen. Die Aussicht auf einen langen Waffenstillstand war zwar gering, jedoch wäre das der Todesstoß für viele der Krieger. Trotzdem kämpfte der Clan mit 3 Galaxien um Spanac und Luk und schaffte es auch fast sich durchzusetzen. Individuelle Fehler seitens der ComGuards erlaubten es den Bären unter großen Verlusten Spanac zu holen, doch nach mehreren Tagen des Kampfes war die Ausgangslage schlecht, auch Luk zu nehmen. Vor allem angesichts der anfliegenden Verstärkungen der ComGuards. Das Unentschieden war ein Ergebnis, womit man Leben konnte. Vor allem in Anbetracht der Ergebnisse der anderen Clans.

Anstatt aber die Schuld bei den Truppen zu suchen nahmen die Geisterbären die Situation als gegeben hin und arbeiteten dank ihrer progressiven neuen Führung daran, das beste aus der neuen Lage zu machen. Anstatt ihre Versorgungslinien weiterhin so weit zu strecken verlegten die Bären mehr und mehr ihrer Produktionsanlagen in die Besatzungszone und setzten lokale Regierungen wieder ein, die unter Kontrolle des Clans weiterregierte.

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Summoner Miniatur in den Farben der Delta Galaxy (Clan Ghost Bear)



Die Händlerkaste der Geisterbären spielte eine große Rolle in den positiven Entwicklungen zu der Bevölkerung in der Besatzungszone und für die normalen Bürger war sogar nur kurz nach dem Waffenstillstand durch Tukayyid eine Rückkehr zu ihrem normalen Tagesablauf möglich. Die Verlagerung der ersten Anlagen und des nötigen Personals verlief ohne Probleme, führte jedoch auch zu Animositäten zwischen den Daheimgebliebenen und den Clannern, die auf den reichen IS-Welten verweilen dürfen.

Aus dieser Bewegung heraus entstand der Gedanke, alle Clan-Mitglieder in die Innere Sphäre überzusiedeln. Trotz der gewaltigen Ark-Schiffe dauerte es einige Jahre, bis alle Clan-Mitglieder vom Clan-Raum entkommen waren und nun Teil der IS-Enklaven wurden. Die 24 Millionen Clan Ghost Bear Mitglieder von 3060 fanden ein neues Zuhause - und bis 3120 wuchs das dann in Ghost Bear Dominium und später Rasalhague Dominion umbenannte Gebiet aufmehr als 280 Milliarden Bewohner.

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Rasalhague Dominion Logo (ab circa 3100)



Dieser gewaltige Wachstum war vor allem durch die ausgebliebenen Kriege nach Tukayyid möglich, die Kombinat-Geisterbären-Kriege waren in der Regel recht kurz und schmerzlos, kein sinnloses Schlachthaus wie die Nachfolgekriege oder der Kampf um die Thronfolge im Steiner-Davion-Reich. Einer der Hauptgründe für dieses Lauern ist definitiv auch der Wechsel ihrer Gesinnung gewesen. Zu Beginn der Invasion waren die Bären feste Kreuzritter, doch das änderte sich dank dem Einfluss der Sphärer, zuerst unbemerkt von den anderen Clans. Das änderte sich aber mit der bahnbrechenden Abstimmung zum Großen Widerspruchstest, der die Invasion der Inneren Sphäre in 3060 wieder aufleben lassen solle. Dort verkündeten die Geisterbären vollkommen unerwartet, dass sie sich nun selbst als Bewahrer sehen - zum Schock aller anderen Anwesenden.

Der nächste große Konflikt - der Jihad - zog zunächst auch am Ghost Bear Dominion vorbei, bis auf ein kleines Gefecht über Tukayyid in 3070, der von Word of Blake-Schiffen blockiert wurde. Dann war es trotz des nuklearen Feuers in den umgebenen Reichen im Dominion relativ ruhig. Der Bär lag auf der Lauer. Bis im Dezember 3074 drei komplette Frontlinien-Galaxien mit OmniMechs und Unterstützung nach Luthien reisten, dort sämtliche Word of Blake-Kräfte (und Kurita-Kämpfer die den Fehler machten und auf die Bären feuerten) vernichtet waren und spurlos wieder von dannen zogen.

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Karhu Miniatur in den Farben der Rho Galaxy (Clan Ghost Bear)



Was hier begann war ein Rachefeldzug vom Feinsten. Bis zum Sieg über Word of Blake machte der Geisterbär nur einen Halt und kannte kein Erbarmen. Welt um Welt fiel den ausgeruhten und hervorragend trainieren kombinierten Streitmacht aus Rasalhague und Geisterbären zum Opfer, die aber nicht auf Eroberung gesinnt waren. Stattdessen befreiten sie die Innere Sphäre von dem Krebsgeschwür von Word of Blake und waren ein maßgeblicher Bestandteil am Erfolg der Koaliationstruppen von Devlin Stone.

Jahre später fand man heraus, was der Grund für diese Entschlossenheit war. Khan Bjorn Jorgensson kam bei einem Terroristenanschlag von Word of Blake in 3073 auf Ark Royal ums Leben und ein genetischer Virus gegenüber der Tseng-Blutlinie brachten diese fast an den Rand des Zusammenbruchs. Die Anschläge von Word of Blake auf Radstadt und Tukayyid waren nur das Tüpfelchen auf dem i.

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Stone Rhino Miniatur in den Farben der Omicron Galaxy (Clan Ghost Bear)



Selbst die von Word of Blake inspirierten Aufstände zwei Rasalhague stämmiger neuer "Cluster" konnte die Kriegsmaschine des Geisterbären nur für einen Monat aufhalten. Nur knapp 1 Monat konnten diese "Freiheitskämpfer" überleben, als ihre eigenen Brüder - Rasalhague-Regimenter welche mit den Geisterbären zusammenarbeiten - sie jagten und schlussendlich vernichteten.

Der letzte interessante Punkt den ich ansprechen möchte sind die großen Werke. Es wird von jedem Clan Ghost Bear-Mitglied erwartet - nciht nur Krieger - das sie ihr Leben einem anderen Ding als ihren beruf widmen. Es ist daher üblich, immer wieder an einem Projekt zu arbeiten, das dann beim Tod und der Feier ausgestellt wird und dann die Krönung des Codex des Verstorbenen darstellt. Ob das eine Statue, Musikstück, Gemälde oder Schriftstück ist, es gibt tausende Wege ein großes Werk zu erschaffen und jedes ist so individuell, wie ihr Erschaffer.

Wie man sieht hat der Clan Geisterbär die Jahrhunderte nicht unbeschadet, aber dafür immer stärker als zuvor überstanden und sich zu einer der größten Mächte in der bekannten Welt entwickelt.

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Scylla Miniatur in den Farben der Omicron Galaxy (Clan Ghost Bear)



Dabei legten sie nicht nur in ihrer Gesellschaft Wert auf ihre Grundsätze, sondern erweiterten das auch auf ihr Militär und Ausrüstung. CGB legt bei der Ausbildung immer einen großen Wert auf die physischen Fähigkeiten ihrer Krieger und nicht nur die Elementare, auch die Mechkrieger und Jäger-Piloten haben verglichen mit anderen Clans gute Nahkampfkünste. Geisterbären-Mechs sind gefährlich, da alle über starke Offensive, eine solide Geschwindigkeit und meistens auch hervorragende Panzerung besitzen. Welche Mechs hier quasi eine ikonenhafte Stellung errungen haben, werden wir in den nächsten Tagen sehen.

Quellen:
Mech Factory (Android App)
masterunitlist.info (für Release-Daten)
Sarna.net
Quellbuch Invasorclans
Quellbuch Wars of Reaving
Quellbuch Field Manual: Warden Clans
Quellbuch Jihad: Final Reckoning
Quellbuch Jihad Turning Points: Luthien
Quellbuch Tukayyid
Quellbuch Touring the Stars
Camospecs.com
DeviantArt Link zum Ghost Bear


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Lust mehr BattleTech zu lesen? Dann schau doch mal was sonst noch für Beiträge existieren in dem Sammelpost am Start dieses Themas

Edited by JaidenHaze, 13 February 2018 - 09:52 PM.


#553 Mordoz

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Posted 12 February 2018 - 06:26 AM

Klasse!

Ehre dem Clan!

#554 Narimasa Asano

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Posted 13 February 2018 - 06:24 AM

Wunderschöne Arbeit Jaiden!!! Mein Respekt!!! Wirklich ganz großes Kino Posted Image
Zwei ganz kleine Anmerkungen: Meinst Du wirklich "Kreuzfahrer" oder soll es doch eher Kreuzritter heißen?
Und der andere Punkt: Der Wechsel der Gesinnung vom "Kreuzritter" zum "Bewahrer"-Clan nach Tukayyid kam nicht so ganz durch Posted Image

#555 JaidenHaze

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Posted 13 February 2018 - 09:10 AM

Danke fürs Feedback, hab den Teil zu Kreuzrittern und Bewahrer-Wechsel etwas ausgebaut. Und yeah - Kreuzfahrer - Ritter - da kommt man manchmal durcheinander ;) Ich lese das Quellmaterial halt in Englisch und beides sind theoretisch korrekte Übersetzungen für unsere Welt. Nun ... nun ist es ja gefixt ;)

#556 Chris Puetz

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Posted 13 February 2018 - 10:31 AM

Eventuell noch einen kleinen Fix, der Zahlendreher bei dem Geburtsjahr der beiden Clangründer! Sicher nicht 2672 sonder 2762 sonst wären die beiden bei der Gründung der Bärchen schon weit ü100 gewesen!

P.S. die Bärchen sind einer meiner Lieblingsclans!

Edited by Chris Puetz, 13 February 2018 - 10:31 AM.


#557 JaidenHaze

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Posted 13 February 2018 - 10:52 PM

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Kirghiz Miniatur in den Farben der Alpha Galaxy (Clan Hell's Horses)



Kirghiz

Anstatt mit einem Mech fange ich bei den Omnijägern an. Clan Ghost Bear hat einen relativ unbeeindruckenden Aerospace-Arm. Ihre Kriegs- und Dropships sind nur Durchschnitt und die Luft/Raumjägerpiloten sind dank ihrer Multi-Ausbildung mit einem höheren Wert auf Nahkampf im Verhältnis nicht so stark oder effektiv wie bei anderen Clans wie den Snow Ravens oder Diamond Sharks, aber sie erledigen ihren Job.

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Kirghiz Miniatur in den Farben der The Ourse Keshik (Clan Ghost Bear)



In dem vorherigen Beitrag steht, dass die Geisterbären durchaus langsam sind, was Adaptierungen von zB der Omnitechnologie angeht und bezüglich Mechs haben die Bären auch lange keine eigenen Modelle gebaut. Bei den Jägern waren sie jedoch weit vor allen anderen. Der Kirghiz ist ein 100t schwerer Omnijäger, der vierte Omnijäger der je gebaut wurde, und ein durchaus bahnbrechendes Modell.

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Kirghiz Artwork aus dem Technical Readout: 3055



Mit 100 Tonnen und einer XL 300 Fusionengine, mindestens 20 Double Heat Sinks und 16 Tonnen Standardpanzerung hat der Jäger enorm viel Platz für Waffen, viel mehr als manche BattleMechs.

Diese gewaltigen Arsenale sorgen natürlich auch dafür, dass die Bodentruppen der Bären leichteres Spiel haben und gerade deshalb - trotz des eventuell geringen Ansehens - gehören die Omnijäger der Bären zu einem der erfolgreichen Exportschlager. Im Vergleich mit BattleMechs sind die OmniJäger deutlich günstiger - circa 40% gegenüber ähnlichen OmniMechs - und daher nicht nur bei den Aerospace-lastigen Clans beliebt.

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Kirghiz Miniatur in den Farben der Alpha Galaxy (Clan Smoke Jaguar)



Die Geisterbären konnten die Produktionsrechte des erstmals 2874 vorgestellten Jägers über die Jahrzehnte verteidigen und haben ein Vermögen im 30. Jahrhundert mit dem Verkauf verdient, der zum großen Teil das Rückgrat des Aufschwungs zum viertmächtigsten Clan vor der Invasion war. Derzeit kann der Kirghiz in folgenden Varianten erworben werden:

Quote

Prime - 2874: 1 LBX AC/10, 2 Gauss Rifles, 2 ER Large Laser, 2 Streak SRM6, 1 ER Small Laser, insgesamt 24 Double Heat Sinks
A - 2874: 2 ERPPC, 2 LBX AC/2, 2 Large Pulse Laser, 1 ER Large Laser, 1 ER Small Laser, insgesamt 43 Double Heat Sinks
B - 2874: 3 ERPPCs, 5 LRM20, insgesamt 26 Double Heat Sinks
C - 2874: 10 Tonnen Cargo-Bay für Elementare, 2 ERPPCs, 1 UAC/20, 2 ER Large Laser, 1 ER Small Laser, insgesamt 20 Double Heat Sinks
D - 3067: 4 ATM12, 2 ER Large Laser, 1 ER Medium Laser, 1 Medium Pulse Laser, 1 ER Small Laser, insgesamt 25 Double Heat Sinks
E - 3069: 2 Hyper-Assault-Gauss Rifles 40, 2 Large Pulse Laser, Beagle Active Probe, Guardian ECM, insgesamt 20 Double Heat Sinks


Die Prime-Config überzeugt durch einen sehr ausgeglichenes Loadout, das zwar relativ munitionsabhängig, dafür jedoch sehr kühl und defensiv ist. Die Gauss Rifles und ER Large Laser sind eine solide Schlagkraft, auch gegen feindliche Dropships, während die LBX AC/10 im Nahkampf gegen andere Jäger voll überzeugen kann. Die beiden Stream SRM6 und der ER Small Laser sind nach hinten ausgerichtet und sind eine unüblich starke Verteidigung gegen alle Verfolger.

Posted Image


Kirghiz Artwork aus dem Technical Readout: 3055 Upgrade



Die Variante A ist eindeutig für den Kampf auf lange Distanzen ausgelegt. Mit jeweils 2 ERPPCs, Large Pulse Laser und LBX AC/2 kann auch über große Distanzen angegriffen werden. Die 43 Double Heat Sinks sind ausreichend, um die gewaltige Hitze auch effektiv abzubauen.

Version B des Kirghiz hat gleich 3 ERPPCs, mit denen es über große Distanzen angreifen kann, die auf jedem anderen Jäger die Hauptbewaffnung wären. Hier bildet es aber nur die Unterstützung zu insgesamt 5 LRM20 Raketenwerfer, die 100 Raketen gegen beliebige Ziele ablassen können. Ob nun Dropships damit bombardiert werden oder ein ganzes Tal mit FASCAM Minen belegt wird - diese Konfiguration ist dafür bestens geeignet.

Posted Image


Kirghiz Miniatur in den Farben der Delta Galaxy (Clan Goliath Scorpion)



Mit dem Kirghiz C hat man einen Truppentransporter gebaut, der zwei Strahlen Clan-Elementare transportieren und dort aussetzen kann. Für Entermanöver ist diese Huckepack-Taktik genau so gut wie für Kampfabwürfe über Verteidigungsstellungen geeignet. Abseits davon bietet der Jäger aber auch eine starke Bewaffnung, die jedoch die Double Heat Sinks überfordern kann, falls man alle Energiewaffen gleichzeitig nutzt.

All diese Varianten des OmniJägers haben für hunderte Gefechte hervorragenden Dienst geleistet, nur um jetzt ergänzt zu werden. Die Version D bringt die neuen ATM12 Werfer von Clan Coyote in Szene, die über Clan Diamond Shark gekauft werden. Diese sind für alle Feinde im Nahkampf besonders gefährlich, weil da die zielsuchenden Raketen im luftleeren Raum extrem effektiv sind.

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Kirghiz Artwork vom russischen Artist Phoenix Wolf



Die letzte Version des Jägers wurde 3069 eingeführt und nutzt zwei der Hyper Assault Gauss Rifles 40, die unter anderem für den Marauder IIC 7 von Clan Hells Horses über Clan Diamond Shark gekauft werden. Während beim Marauder hier schon kein Gewicht mehr für zusätzliche Waffensysteme ist, nutzt der Kirghiz 2 Large Pulse Laser und ein volles Elektronikpaket, um Zielerfassung und die eigene Sicherheit zu erhöhen.

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Kirghiz Miniatur in den Farben der Zeta Galaxy (Clan Snow Raven)



Trotz dieser vielen Vorteile ist der Jäger inzwischen kurz davor, vom Scytha und Jengiz abgelöst zu werden. Während der Jengiz ein 80 Tonnen schwerer Nachfolger aus eigener Produktion ist, wird der Scytha von Clan Jade Falcon gebaut. Der einige Grund warum der Kirghiz trotzdem noch bei den anderen Clans so oft eingesetzt wird ist schlicht der Altbestand. Clan Jade Falcon verkauft ihre neuen Jäger nur ungerne und der Jengiz wird derzeit vor allem genutzt, um die Verluste der Geisterbären auszugleichen.

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Kirghiz Miniatur von Vortex013 auf DeviantArt



In MWO werden wir den Kirghiz natürlich nicht sehen, aber es ist beeindruckend zu sehen, wie effektiv so ein Jäger sein kann. In BattleTech von Harebrained Schemes wird der Jäger eventuell Teil einer Clan-Erweiterung, denn der Kirghiz ist ein wichtiger Bestandteil der Luftstreitkräfte jedes Invasorclans.


Quellen:
Mech Factory (Android App)
masterunitlist.info (für Release-Daten)
Sarna.net
Camospecs.com
DeviantArt Kirghiz Photo


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#558 JaidenHaze

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Posted 14 February 2018 - 11:53 PM

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Ursus Artwork von Matt Plog aus dem Technical Readout: 3060



Ursus

Die Geisterbären waren noch nie ein Clan, der viele bedeutende BattleMechs entwickelt hat. Man bediente sich eher an den effektiven Maschinen anderer Clans, deren Baurechte in einem Besitztest errungen wurden. Doch wenn die Ingenieure mal einen Mech entwickeln, hat der immer Hand und Fuß. Der Ursus hat nicht nur jeweils zwei davon, sondern ist auch ein äußerst effektiver BattleMechs - die erste Neuentwicklung der Clans in einer Fabrik der Inneren Sphäre.

Nachdem der Staub von Tukayyid sich gelegt hat und die Invasorclans in sich gingen und selbst zerfleischten, stärkte der familäre Zusammenhalt der Geisterbären ihren Entschluss, sich in der Inneren Sphäre anzusiedeln. Damit musste langfristig auch die Produktion der Mechs lokaler Hersteller auf Clan-Standard angehoben werden und Khan Bjorn Jorgensson gab den Ursus in Auftrag, einer Kombination aus Clan-Technologie mit häufig verfügbaren Ersatzteilen für die Engine, um die freigeborenen Krieger und Garnisionstruppen damit auszustatten.

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Ursus Miniatur in den Farben der Alpha Galaxy (Clan Ghost Bear)



Es dauerte zwar insgesamt sieben Jahre bis seine Vision auch Wirklichkeit wurde, aber als der Ursus 3059 das Licht von Alshain erblickte, war er eine einzigartige Verknüpfung zwei komplett unterschiedlicher Technologiebasen.

Mit 50 Tonnen befindet sich der BattleMech am unteren Ende der Entwicklungen, die bisher von Clan Ghost Bear selbst durchgeführt wurden, jedoch sorgte das nicht für ein schlechteres Ergebnis. Die 200 Standard Engine ist eine der häufigsten Fusionengines in der gesamten Inneren Sphäre und sorgt dafür, dass ein beschädigter ursus quasi überall repariert werden könnte.

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Ursus Miniatur in den Farben der Silverroot Keshik (Clan Ghost Bear)



Die Standardengine sorgte zudem dafür, dass der Mech im Vergleich zu anderen Clan-Maschinen überdurchschnittlich viel Schaden einstecken konnte - was durch seine 8.5 Tonnen Clan Ferro-Fibrous-Panzerung nur noch verstärkt wurde. Vor allem wenn man sich vor Augen hält, das zum Beispiel ein 15 Tonnen schwerer Hellbringer oder Ebon Jaguar nur lumpige 1000 Kilogramm mehr Panzerung haben, die sich aber auf einen viel größeren Rumpf verteilen.

Zur Defensive trägt auch ein Guardian ECM System bei, das den Piloten im Jihad und gegen das Draconis Kombinat noch gute Dienste leisten sollte. An dieser Stelle muss man sicher auch das markante Äußere des Mechs ansprechen, der im Prinzip ein gewaltiger laufender Schädel ist. Was beim Atlas vor hunderten Jahren schon gut funktioniert hat, ist beim Ursus in größer nicht wengier Effektiv.

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Ursus Miniatur in den Farben der Iota Galaxy (Clan Hell's Horses)



Als Mensch - selbst in einem gepanzerten Elementaranzug - ist so ein großer und schwerer Mech noch immer furchteinflößend. Und als Milizmechs waren diese Mechs für die reaktionären Elemente in der Geisterbären-Besatzungszone auch ein effektives Rekrutierungsmittel, denn die späteren Modelle waren vor allem zum Kampf gegen leichtere Ziele optimiert wurden.

Die Basisversion des Mechs trägt jedoch noch ein klasstisches Waffen-Loadout. 1 ER Large Laser und 1 LRM10 bieten eine attraktive Fernkampf-Schlagkraft, die für ein so leichten Mech vollkommen angemessen ist. Im Nahkampf ergänzt der Ursus seine Feuerkraft durch 2 ER Medium Laser, 2 präzise Medium Pulse Laser und 1 SRM6. Da die SRM6 und LRM10 sich vom Schussfeld kaum überlappen, kann der Ursus auch fast durchweg alle seine Waffen abfeuern, falls der Gegner sich in der passenden Entfernung aufhält.

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Ursus PR Artwork aus dem Experimental Technical Readout: Clans



Die 16 Double Heat Sinks reichen aus, um quasi die gesamte Hitze abzubauen, wenn man die Raketen etwas sparsamer einsetzt. Damit ist der Mech erstaunlich Hitzeeffizient und deutlich schlagkräftiger als manche Heavy Mechs der Inneren Sphäre. Am besten ist aber der Preis: Mit nur 4.3 Millionen CBills kostet der Ursus in der Herstellung deutlich weniger als OmniMechs und ist dank seiner klugen Konstruktion nicht weniger effektiv.

Während des Jihad und kurz danach wurden insgesamt drei weitere Varianten des Mechs gebaut und in Dienst gestellt. Der Ursus 2 - ab 3074 im Dienst - rückt deutlich mehr in die Anti-Infanterie/Vehikel-Rolle und ist weiterhin pur als Miliz- und VerteidigungsMech gedacht, für offensive Rollen hat er schlichtweg zu wenig Munition an Board. Damit die neuen Waffensysteme passen, wurde eine 300 XL-Engine für bis zu 86 KM/H Höchstgeschwindigkeit verbaut und um 6 Jump Jets ergänzt, die im Stadtkampf hervorragende Leistung zeigten.

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Ursus Miniatur in den Farben der Omicron Galaxy (Clan Ghost Bear)



Die Waffensysteme wurden ausgetauscht, nur die 2 ER Medium Laser in den Seitentorsi bleiben erhalten. Neu sind dagegen die Hyper-Assault-Gauss Rifle 20 der Hell's Horses, 2 Anti-Personen-Gauss Rifles und 1 Plasma Cannon, eine neuentwickelte Energiewaffe, welche ultrahocherhitztes Plasma über große Distanzen auf feindliche Mechs, Vehikel oder BattleArmor-Gruppen sprühen kann. Mit nur 4 Tonnen Munition für alle Waffensysteme hat der Pilot aber nicht genug Schuss dabei, um längere Kämpfe durchzustehen. Trotzdem ist der mech effektiv genug, um wesentlich schwerere Feinde zum Abschalten und dann Aufgeben zu zwingen.

Die letzten beiden Varianten sind quasi identisch und wurden 3074 in einer Kleinserie getestet und ab 3079 voll produziert. Der Ursus PR (Police Riot) war für den Geheimdienst Ghost Bear Watch und Mimir (Rasalhague Geheimdienst) für die Jagd auf Untergrund-Zellen gedacht, die sich häufig in Bunkern versteckten und auch dank der Mithilfe von Word of Blake technologisch hochgerüstet waren.

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Ursus Miniatur in den Farben der Omicron Provisional Galaxy (Clan Nova Cat)



Bei der Engine ist man wieder auf eine 200 Standard-Engine gegangen, nutzt jedoch an anderer Stelle hochmoderne Waffensysteme. 2 ProtoMech Autokanonen vom Kaliber 8 sind Überbleibsel von der Forschung der Smoke Jaguars, die hier einen soliden Einsatzort findet. Gegen weichere Ziele wirken der ER Flamer und 3 Anti-Personen-Gauss Rifles wahre Wunder, während 1 Improved Heavy Medium Laser gegen gehärtete Bunkeranlagen oder gepanzerte Fahrzeuge zum Einsatz kommt.

Der einzige Unterschied beider Mechs liegt im Elektronikpaket. Der Ursus PR nutzt einen improved C3 Computer um Zielinformationen auszutauschen, während der Ursus 3 auf ein Watchdog CEWS (Clan Active Probe und Clan Guardian ECM) und eine zusätzliche Tonne AC/8 Munition setzt. Krieger des Ghost Bear Touman nutzen diese Varianten jedoch nicht, sie sind rein für die Geheimdienste gedacht. Es ist jedoch interessant, dass die Clan Krieger den Einsatz von echten vollwertigen BattleMechs nicht-Kriegern gestatten.

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Ursus Miniatur in den Farben der Alpha Galaxy (Clan Ghost Bear)



Über die Jahre hat sich der Ursus erstaunlich weit verbreitet, in quasi jedem Geisterbären- und Rasalhague-Cluster oder Battalion befindet sich ein Stern dieser Mechs. Und dank des Updates des Chassis auf den Ursus II wird das Chassis nach dem Jihad nicht nur vom Geheimdienst gefahren, sondern auch von echten Kriegern.

Der Ursus II ist nicht länger ein Garnisionsmech, sondern wird an der ganzen Front eingesetzt. Die ersten Modelle des Mechs waren sogar an der Befreiung von Terra als Teil der Koaliationstruppen beteiligt und waren dort vor allem als Bodyguard-Einheiten und zum Schutz wichtiger Stützpunkte und Engstellen eingesetzt. Mit 50 Tonnen blieb der Mech vielen Kennwerten seines Urvaters treu, nur das jetzt eine XL Engine nach Clan-Standards von Bergan Industries eingebaut wird. Das erlaubt kleinere Upgrades am Original-Loadout, das nun aus 1 ER Large Laser, 1 LRM10 mit Artemis IV Feuerleitsystem, 2 Medium Pulse Laser, 1 Streak SRM6 und 2 ER Small Laser besteht.

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Ursus II aus dem Technical Readout: 3085



Dieses Waffen-Loadout ist sehr nah beim Original, nur dass nun ein paar kleinere Änderungen gemacht wurden, welche den Mech durch die Bank wesentlich hitzeeffizienter machen. Mit 6 Improved Jump Jets ist das auch nötig, so kann der Ursus II fast jeden Ort auf dem Schlachtfeld in nur wenigen Momenten erreichen. Eine der größten Änderungen ist sicher der Wechsel auf Standard-Panzerung. Das wurde nötig, nachdem die 200 XL Engine und die neue Ausrüstung mehr Platz als zuvor verbraucht.

Alles in allem ist der Ursus II ein solider Mech, der am ehesten mit dem Wolverine zu vergleichen ist. Beides sind solide und verlässliche Mechs, die über ein ausgewogenes Waffen-Loadout und solide Panzerung verfügen.

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Ursus II Miniatur aus dem MechWarrior DarkAge Tabletop



Für MWO wäre der Mech in keinem allzuguten Platz. Dank der vielen Umbaumöglichkeiten des MechLabs würden Mechs mit besserer Hardpoint-Platzierung wie der Hunchback IIC oder Huntsman garantiert vor dem Ursus liegen, der einfach nicht genug andere Qualitäten hat.

Für Battletech von HBS wäre der Mech hingegen sehr interessant - ein billiges und äußerst starkes Arbeitstier, das man sicher bei einer entsprechend weit fortgeschrittenen Zeitlinie häufig sehen würde - falls wir je bis zum Bürgerkrieg der Davions und Steiner kommen und uns an der Grenze zur Clan-Besatzungszone austoben dürfen ;)

Quellen:
Mech Factory (Android App)
masterunitlist.info (für Release-Daten)
Sarna.net Ursus
Sarna.net Ursus II
Camospecs.com


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Edited by JaidenHaze, 15 February 2018 - 12:03 AM.


#559 JaidenHaze

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Posted 16 February 2018 - 12:37 AM

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Arcas Artwork aus dem Technical Readout: 3067



Arcas

Nachdem die Geisterbären vor dem Großen Widerspruchstest im April 3060 ihren Wechsel zu der Bewahrer-Philosophie zu Überraschung aller anwesenden Clans verkündet haben, konzentrierte die Clan-Führung sich auf ihr neues Gebiet. Seit wenigen Monaten waren nun alle Clan-Mitglieder in der Inneren Sphäre angekommen und es wurde Zeit, das Zusammenwachsen beider Bevölkerungsgruppen zu fördern.

Dafür waren große Zeichen nötig - die erste Gruppe Trothkin, die in der Inneren Sphäre ihre Prüfungen absolvierte - wollte als ihr großes Lebenswerk ein Arc-Schiff in Bronze nachbauen, um ihre Reise zu verdeutlichen. Khan Bjorn Jorgensson brauchte jedoch ein zeitlich nicht auf 30-40 Jahre ausgedehntes Zeichen - der Arcas wurde somit in Auftrag gegeben.

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Arcas Miniatur in einer Kaltwetter-Camo von Clan Ghost bear



Der 65 Tonnen schwere Mech wurde nach dem Ursus gebaut und gilt als erster Clan BattleMech, der auch in Frontlinien-Galaxien eingesetzt wird und vollständig in der Inneren Sphäre von IS-Techniker mit IS-Fabriken auf Clan-Standard gebaut wird.

Zwar nutzt der Arcas nicht alle Gewichtsparenden Technologien wie zum Beispiel Ferro-Fibrous Panzerung, obwohl er den internen Platz dafür hätte - er nutzt jedoch eine Clan XL Fusion Engine 325 für 86 KM/H Höchstgeschwindigkeit, ein vollkommen neu entwickeltes Clan Endo Steel Chassis und in der Inneren sphäre gebaute Clan-Waffen.

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Arcas Miniatur in einer Kaltwetter-Camo von Clan Ghost Bear



Auf dem Papier verbindet der Arcas alle Tugenden, welche beim Clan Ghost Bear hoch angesehen sind. Starke Bewaffnung, hervorragende Mobilität und genug Panzerung um jede Feindbegegnung zu überleben. 13.5 Tonnen Panzerung sind fast 50% mehr Tonnage für Panzerung als bei anderen 65 Tonnen schweren Clan Heavy.

Bei den Waffen nutzt man 2 ER Large Laser für den Fernkampf, die einen respektablen Schaden anrichten können und von 2 Medium Pulse Laser und 3 Streak-SRM4 im Nahkampf unterstützt werden. Das verleiht dem Arcas einen wirklich guten Punch, falls ein Gegner so unvorsichtig ist und den neuen Clan BattleMech unterschätzt.

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Arcas Miniatur in den Farben der Alpha Galaxy (Clan Ghost Bear)



Die zwei Varianten des Mechs verändern nur Kleinigkeiten. Der Arcas 2 nutzt anstatt den ER Large Laser zwei schlagkräftigere ERPPCs, die jedoch zusätzliche Kühlung brauchen. Dafür wurden die Streak SRM entfernt, was drei zusätzliche Double Heat Sinks bringt. Dank der fünf eingebauten Sprungdüsen können beide Modelle zwar bis zu 150 Meter weit springen, aber nur der Arcas 2 kann damit effektiv auch seine Hauptwaffen abfeuern.

Die Variante feierte wie auch das Originalmodell 3061 ihren Einstand und war vor allem auf Planeten eingesetzt, wo die Nachschublage nicht optimal war. Zwar führt der Arcas nur 1 Tonne Streak-SRM Munition mit sich die fast immer noch vorrätig ist, falls das aber doch nicht der Fall ist, würde man 6 Tonnen leerer SRM-Werfer mit sich führen.

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Arcas Miniatur in den Farben der Alpha Galaxy (Clan Ghost Bear)



Die Variante 3 wurde neun Jahre später in 3070 eingeführt und legt den Fokus wieder mehr auf die mittleren Distanzen. 1 Heavy Large Laser, 2 Medium Pulse und 1 Streak SRM-4 mögen auf den ersten Blick wie ein Downgrade bei den Waffen aussehen, die 7 Improved Jump Jets und der große Targeting Computer erlauben jedoch zielgenaues Feuer und eine unvergleichbare Beweglichkeit auf dem Schlachtfeld.

Inzwischen ist der Arcas, der von Loremaster Laurie Tseng nach dem Charakter der griechischen Mythologie benannt ist, der zur Konstellation Ursa Minor aufstieg, ein fester Teil des Ghost Bear Touman. Mit nur 14.7 Millionen CBills ist der Mech erstaunlich billig und es lassen sich so drei Arcas um Preis von zB 2 Timber Wölfen kaufen. Diese günstigen Preise erlauben es den Bärchen einen vergleichbar großen Touman zu unterhalten ohne dabei die anderen Projekte wie den zivilen Sektor zu überbeanspruchen.

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Arcas Miniatur in den Farben der Tau Galaxy (Clan Ghost Bear)



Diese Flexibilität im Design - Sprungdüsen, solide Langstrecken-Optionen und starke Nahkampf-Bewaffnung in Kombination mit der Geschwindigkeit und Panzerung erlauben es dem Mech fast nach belieben an den Flanken der schwereren Truppen der Geisterbären zwischen Mechs wie der Viper oder Ice Ferret und den Assaults wie dem Gargoyle, Executioner oder Kodiak zu agieren.

Und von dort lassen sich die vielfältigen Taktiken der Geisterbären am besten umsetzen. Ob nun die schnellen Elemente der Flanke in die Seite und Rücken der Gegner vorrücken um sie so unter Druck zu setzen, wie zB bei der Schlacht um Spanac auf Tukayyid oder ob man die schwergepanzerten Flanken (Ice Ferret, Arcas, Grizzly) als Amboss nutzt, während die eigenen Assaults dann den Sack zumachen.

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Arcas Miniatur in den Farben der Tau Galaxy (Clan Ghost Bear)



In MWO verliert der Arcas weniger als der Ursus, der quasi keinen echten Platz im Spiel hätte. Stattdessen überzeugt er mit Qualitäten, die wir zuvor nur vom Summoner kennen. Die beiden Medium Pulse Laser liegen extrem hoch in den Schultern, direkt auf der Höhe des Cockpits und mit 5 Sprungdüsen ist der 65 Tonnen Clan BattleMech nicht nur fast beliebig umbaubar (sprich 2 ERPPCs und viele Heat Sinks), man könnte auch bei der Engine etwas sparen und auf zB eine XL 300 abspecken, um mehr Double Heat Sinks laden zu können.

Nachteile hat der Mech sicher in seiner Ausrichtung und geringen Variantenzahl. Wir bräuchten sicher noch 3-4 weitere Versionen, idealerweise mit jeweils 1-2 Missile Hardpoints pro Komponente, eine mit hochliegenden Ballistik-Mounts wäre sicher auch hervorragend zu gebrauchen und ein Laser Vomit-Boot ist sicher auch möglich.

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Arcas Miniatur in den Farben der Delta Galaxy (Clan Ghost Bear)



MASC wäre auf einer Variante sicher auch spannend, immerhin könnte man z.B. den Hero Mech damit zu einem fiesen flinken Brawler machen, der mit seinen Medium Pulse Laser und SRM6-Werfern schneller zum Feind aufschließen könnte.

Spieler der Tabeltopumetzung Battletech von Harebrained Schemes werden den Mech garantiert auch erst bei einer möglichen Clan-Erweiterung sehen, auch wenn nach dem Jihad einige Exemplare ihren Weg bis in den KungsArme-Teil der Dominion-Truppen gefunden haben. Dank der beschränkteren Umbaumöglichkeiten des Spiels wäre der Arcas aber sicher ein extrem starker Mech, der überlegene Waffen, überlegene Geschwindigkeit und starke Panzerung effektiv einsetzen könnte.


Quellen:
Mech Factory (Android App)
masterunitlist.info (für Release-Daten)
Sarna.net
Camospecs.com


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Edited by JaidenHaze, 16 February 2018 - 07:15 AM.


#560 Narimasa Asano

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Posted 16 February 2018 - 05:56 AM

View PostJaidenHaze, on 16 February 2018 - 12:37 AM, said:


Inzwischen ist der Arcas, der von Loremaster Laurie Tseng nach dem Charakter der griechischen Mythologie benannt ist, der zur Konstellation Ursa Minor aufstieg, ein fester Teil des Ghost Bear Touman. Mit nur 14.7 Millionen CBills ist der Mech erstaunlich billig und es lassen sich so drei Arcas um Preis von zB 2 Timber Wölfen kaufen. Diese günstigen Preise erlauben es den Wölfen einen vergleichbar großen Touman zu unterhalten ohne dabei die anderen Projekte wie den zivilen Sektor zu überbeanspruchen.




Kleinigkeit am Rande Posted Image
Du meintest sicher die Bärchen Posted Image
Nichts desto trotz, wieder nen Hammer Posting! Vielen Dank dafür!!!





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